Irrelevant Subjektives zum Jahresabschluss

Der wirklich letzte Beitrag im Jahre 2012. Womit beschäftigen wir uns? Über die Anstalt, der wir den öffentlichen Rundfunk verdanken, für den wir im kommenden Jahr tief in die Tasche greifen müssen, schreibe ich lieber nichts. Mir ist zu Ohren gekommen, dass man aus den Zwangsgebühren finanziert selbst verklagt wird, wenn man das falsche, nicht einmal abwertende, Wort für diese Institution benutzt.

Gute Filme bringt ohnehin eher das Privatfernsehen. So habe ich gestern so ziemlich das einzige Mal in diesem Jahr noch bewusst Fernsehen konsumiert, indem ich die glorreiche Zeichentrick-Verfilmung des „Herrn-der-Ringe“ sah. Gut ist der natürlich nicht gerade, aber ein Mittelerdler kann sich das nicht entgehen lassen. Aufmerksam wurde ich dabei auf eine interessante Analogie zwischen den Herr-der-Ringe-Verfilmungen und „Star Wars“. Es scheint, dass sowohl die Zeichner des Zeichentrickfilms als auch Peter Jackson von George Lucas abgekupfert haben. So sind die Orks im Zeichentrick bessere Tusken-Räuber mit Hörnern, während im neuen Hobbit-Film der Oberork aus dem Nebelgebirge gravierende Ähnlichkeit mit Jabba the Hutt aufweist. Zufall oder Schicksal?

Mit diesem Gedanken – höchst subjektiv und irrelevant – möchte ich dieses objektiv betrachtet für mich hoch relevante Jahr denn auch abschließen und freue mich, wenn es am Ende des nächsten Jahres nicht mehr 21000, sondern 50000 Besucher meines Blogs geworden sind. Einen guten Rutsch wünsche ich jedenfalls!

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