Bilder: Malaga

Schließen wir nun Spanien – nach schönen Tagen in Berlin und einem intellektuell sehr anregenden Seminar über Erkenntnistheorie und sozialwissenschaftliche Methodik (Menger, Weber, Mises, Popper) samt vieler beeindruckender Individuuen – fast  ab. Heute Malaga, morgen Ronda – fehlt noch Marokko und New York. Dann gibt es wieder Inhalte!

Malaga hat den weitaus größten Flughafen Südspaniens, dies seinem touristischen Wert zuzuschreiben ist jedoch verfehlt. Mit einem sehr mondänen Hafen und vielen „Schicki-Micki“-Restaurant, Bars und Clubs trifft es nicht unbedingt mein Geschmack, ist aber ein Paradies für Party-Urlauber, die neben einer halben Stunde Kultur fürs Gewissen lieber den feinen Sandstrand Malagas belagern. Mit einer großen Kathedrale,alten Burgruinen, einenKunstmuseum mit vielen Originalen von Pablo Picasso und einigem mehr kann jedoch auch auch der Kulturbanause durchaus einiges mitnehmen.

Ein knapper Tag reicht dazu aber fast aus. Mein letzter Abend dort in Spanien wurde eingeleitet durch eine Schiffahrt vor der Küste bei Sonnenuntergang und setzte sich dann mit einer Kneipentour samt anschließenden Club-Besuch fort – angeblich der Angesagteste Malagas namens Sala Gold. War auch ganz nett, persönlich fand ich aber Sevilla deutlich besser.

Am anderen Tag machte ich dann noch in Kultur, ehe ich von dortigen Flughafen zurück nach Deutschland flog. Wie Malaga so aussieht, kann man jetzt betrachten.

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