Wieder da.

Nach einer Woche selbstbestimmter Internet-Abstinenz, die mal mehr sehr gut getan hat, bin ich nun wieder in Ostwestfalen.

Die Woche der Freiheit war ein wahnsinniges Erlebnis, auf das ich aufgrund der Wissensanmassung und den vielen Aktivitäten kaum wiederzugeben wage. Viel gelernt, insbesondere nun fit in ökonomischen Zusammenhängen und gestärkt durch ein praktisches Debattentraining, wird auch dieser Blog sich zugunsten der Freiheit vielleicht verändern.

Eines der Highlights war zweiffelos der Besuch des Bundestages und ein langes Gespräch mit Frank Schäffler, der sich trotz Sommerpause extra Zeit für uns genommen hatte. Er schien so begeistertet von uns, dass er eine Pressemitteilung darüber brachte: http://www.frank-schaeffler.de/presse/bundestag/2044

Die Gruppe – 20 Teilnehmer – diskutierte auch auf unglaublich hohen Niveau, sorgte, durchsetzt sowohl mit einigen FDP-als auch auch CDU-Mitgliedern wie auch der pdv und mich Piraten aber auch für kontroverse Diskussionen beim Feierabendbier, besipielsweise über so Fragen wie Drogenlegalisierung. Unterstützt durch hochmotivierte Dozenten, die sich wie selbstverständlich an den allnächtlichen  Diskussionsrunden beteiligten, gibt es an der Woche der Freiheit kaum etwas auszusetzen. Es war sehr intensiv, aber auch sehr abwechslungsreich und noch lehrreicher. Mehr möchte ich dazu auch garnicht sagen – das würde der Woche, die auf jeden Fall widerholt werden soll,  nicht gerecht werden. Der Pfad zur Freiheit kann jetzt jedenfalls beschritten werden – und das wird er – von vielen selbstbestimmten Individuuen, die in den kommenden schweren Zeiten die Rückbesinnung auf Nationalismus und Kommunismus verhindern müssen und werden.

Auch meine breiten Piraten-Kenntnisse habe ich sehr gerne vermittelt. Die schienen mir manchen noch ein echtes Mysterium zu sein. Sind sie mir auch immer mehr. Direktes Feedback auf mein letzten Blogeintrag kam mit einer Ausnahme, die ich erwartet hatte, gar nicht. Spricht wohl dafür, dass ich damit Recht hatte.

Der Kreisvorstandhat nämlich immerhin reagiert und den Bezirksvorstand einen netten offenen Brief  über die Thematik geschrieben. So lobe ich mir das!

Damit ist für mich die Angelegenheit auch erledigt. Zuviel ist in den nächsten Tagen zu tun, der geistige Despotismus der Demokratie muss gebändigt und in 15 Seiten meiner Hausarbeit gepresst werden, während mein 21. Lebensjahr schwindet und Spanien näher fliegt.

Den ein oder anderen Blog-Artikel darf man aber in den nächsten Tagen erwarten. Zu groß war der Input, als ihn unberücksichtigt zu lassen. Was leider nicht gesagt wurde, muss nun geschrieben werden. Schade eigentlich – ich hatte mir mehr vorgenommen, aber es war nichtsdestotrotz eine spannende Erfahrung und nicht die neoliberale Weltverschwörung, die man hätte erwarten können 😉

 

 

 

 

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  1. Wieder da | Woche der Freiheit Blog

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