Bay of Islands, Whangarei & in between – Übersicht

eine kleine Karte

Da bin ich wieder. Gut erholt und einigermaßen gut genährt, nach 4 wundervollen Tagen unterwegs. Oder besser gesagt 3. Der erste Tag war nämlich sehr nass, sehr kalt und deshalb garnicht so schön. Danach, als es Ernst wurde, hatte ich jedoch wahnsinniges Glück, meine letzten 30h waren die schönsten bisher in Neuseeland, muss ich ehrlich sagen (ohne die Heimfahrt). 1106 Fotos habe ich geknipst – kein schlechter Wert in 4 Tagen möchte man meinen. Ich musste ständig alte  Fotos einzeln löschen (keine Angst, die sind hier gespeichert), da ich vergeßen hatte die Speicherkarte voll zu löschen bevor ich den Trip begann. Die Kamera ist mittlerweile wieder irgendwie in der Zählweise umgesprungen und fängt wieder von „0“ an zu zählen, die 10000 waren nämlich erreicht. Nicht durch mich alleine – aber meine Sammlung dürfte mittlerweile auch die 7000er Grenze erreicht haben.

Oben sehr ihr eine Karte: wie Ihr seht, bin ich dieses Mal nicht ganz soviel gefahren. Auf schnellstem Weg sind es etwa 200km von Helensville in die Bay of Islands, ca. 2 1/2 Stunden braucht man dafür, wenn der Verkehr läuft. Könnte man ja eigentlich auch mal gut ein Wochenendtrip hinmachen…

Ich möchte mich heute noch kurz fassen, bin sehr früh aufgestanden um den Sonnenaufgang auf See in der Bay of Islands zu erleben und habe überhaupt heute noch so viel gesehen und erlebt. Morgen gibt es mehr und natürlich ganz, ganz viele tolle Bilder. Wirklich tolle!

Ein Manko hatte mein Trip aber leider. Schon wieder wollten die Delfine mich nicht sehen! Bleibt mir noch eine letzte Chance in 3 Wochen – dazu in den kommenden Tagen.

Nur ein kleiner Abriß aus meinen Erlebnissen:

ob Überquerung der längsten Fußgängerbrücke der Südhalbkugel in Whananaki bei strömenden Regen oder der Besuch der „Waitangi Treaty Grounds“ bei strahlendem Sonnenschein ; ob die breiten Haruru Falls oder hohen Whangarei Falls; ob die Führung durchs historische Pompalier House oder das Museum Russels; ob Aussicht vom Russell Flagstaff oder Mt Bledisloe auf der anderen Seite in Paihia; ob Bewunderung der Wairere Boulders am stillen Hokianga oder der Blick über das Kerikeri Inlets, ob der Charme des historischen Russels oder das quirlige Nachtleben Paihias ; ob ein Sonnenaufgang oder -untergang inmitten der Bay of Islands; ob Kayak fahren in der Sonne oder Sternenhimmel; ob Schwimmen im Meer oder Wandern am Land; ob meine ersten Angelversuche oder (Ton-)Entenschiessen; ob Fahrt mit dem Auto oder mit dem Hausboot „The Rock“; ob stiller Lesegenuss oder lebhaftes Gespräch, ob Sonne oder Regen, Wind oder Flaute, Ebbe oder Flut, Pizza oder Steak….

– ich hatte eine tolle Zeit, über die ich noch ausführlich berichten werde. Genannte Stichpunkte können schonmal als „Appetizer“ verstanden werden!

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Ein Kommentar

  1. Tatjana

     /  Mai 29, 2011

    Wow – das hat alles in 4 Tage gepasst?! Respekt!
    Ich bin gespannt, was du wieder zu erzählen hast! 🙂
    Lg aus Herford,
    Tatjana =)
    PS: Ich schreib im Moment wenig, weil ich so viel um die Ohren hab – Hannes und ich ziehen ja um. 🙂

    Antwort

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