Bilder vom schönen Auckland

Nach der Bilderflut der vergangenen Monate hat es in letzter Zeit ja etwas nachgelassen – Schreiben ist schließlich auch ganz schön.

Ich habe jedoch einen Haufen an Bildern vom schönen Auckland und Umgebung rumliegen, die man wirklich sehen sollte.

Als ich nach Auckland kommen sollte, dachte ich vor allem an die graue, große Stadt. Von der  habt ihr ja auch bereits einige Bilder. Doch Auckland bietet soviel mehr, die Region Auckland umfasst die großen Naturhäfen von Manukau und Kaipara, die dichtbewaldeten Waitakere Ranges, über 60 erloschene Vulkane, traumhafte Strände und andere schöne Dinge.

Nun ein kleiner Auszug davon, aufgenommen in den letzten 3 Monaten, natürlich wie immer mit einer kleinen Beschreibung 😉

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Literaturtipp

In letzter Zeit habe ich ja mal wieder verstärkt gelesen – nicht nur englische Bücher. Mit einem Paket aus der Heimat kamen nicht nur Milka-Schokohasen, sondern auch ein Buch, auf deutsch, aber mit Handlungsort Neuseeland. Erstere waren schnell verputzt, zweiteres hat nach Tagen des Verschlingens länger gedauert – waren ja immerhin knapp 900 Seiten, die wirklich sehr spannend waren.

Dabei habe ich ziemlich viel über die neuseeländische Geschichte gelernt – das Buch spielt im späten 19. Jahrhundert (1880-1894), zu einer Zeit, in der Maori noch weitgehend unterdrückt und Frauen kaum Rechte hatten, was das Buch ja anschaulich illustriert. 1894, am Ende dieses Buches also, führte Neuseeland jedoch als erster Staat der Welt dauerhaft das passive Wahlrecht für Frauen ein, eine Begebenheit, der sich auch das Buch widmet.

Das heißt übrigens „Im Schatten des Kauribaumes“, geschrieben von Sarah Lark, die anscheinend auch schon mit anderen Neuseeland-Romanen von sich Reden machte. Einer davon ist gewissermaßen der Vorgängerroman („Das Gold der Maori“), der die Geschicke der Elterngeneration zweier Hauptfiguren schildert, auf die ab und an verwiesen wird. Klingt so spannend, dass ich mir das mal gleich besorgen werde irgendwie.

Das Buch ist viel zu komplex, um es hier angemessen zu rezensieren, kurz und knapp wird jedoch die Geschichte dreier junger Frauen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten erzählt, deren Handlungsstränge nach und nach zusammenlaufen.

Da ist die junge Matariki, deren Erzeuger, ein Maori-Häuptling und Anführer einer bewaffneten Widerstandsgruppe („Hauhau“) sie von der Südinsel entführt, wo sie mit ihrer leiblichen Mutter und Ziehvater, Auswanderen aus Irland auf einer Schaffarm in der Nähe Dunedins lebt, in Einklang mit dem dortigen Maori.

Da ist die junge Violet, die ein hartes Leben, erst in England, dann in Neuseeland erdulden muss, weil ihr Vater, Bruder und späterer Mann, alles Bergleute,  schlimme Alkoholiker sind.

Da ist die etwas ältere, aber immernoch jung zu nennende Heather, die in relativen Wohlstand in Dunedin aufwächst, begnadete Künstlerin ist und im Laufe des Romans ihren natürlichen Trieb nachzugehen versteht.

Nur um Nuancen der Hauptpersonen anzureißen, aus deren Sicht sich die Handlung immer weiter verwebt. Drei junge Frauen und Frauenwahlrecht – klar natürlich, dass das Buch feinen feministischen Eindruck macht. Sarah Lark prangert die früheren Gesellschaftszustände an, ist jedoch kein Moralapostel, sondern schreibt ein äußerst spannendes Buch, das ich nicht nur Neuseeland-Interessierten weiterempfehlen möchte.

Bevor ich diese Möchtegern-Rezension abschließe, die nicht das ist, was sie sein könnte :P, sei noch ein Blick auf ein geschichtliches Ereignis geworfen, das im Buch eine wichtige Rolle spielt, heutzutage aber selbst unter Neuseeländern weitgehend vergeßen ist.

Meine Leser kennen sicher Mahatma Gandhi und bringen ihn sofort mit „friedlichen Widerstand“ in Verbindung. Ohne seine Verdienste schmälern zu wollen – einige Jahre vorher hatte das der Maori-Anführer Te Whiti bereits vorgemacht, der Gandhi, der zu diesen Zeitpunkt noch recht jung war, sicher als Inspirationsquelle diente. Jedenfalls baute dieser Te Whiti das Dorf Parihaka auf, ein Maori-Musterdorf an der Westspitze Taranakis, um den Weißen zu zeigen, dass die Maori nicht rückständig seien.

Natürlich drängten damals regelmässig noch Auswanderer ins Land (hat sich ja bis heute nicht geändert ;)), die sich dann auch im damals noch recht unbesiedelten Taranaki ansiedelten, natürlich mit Protest der dort lebenden Maori-iwi (iwi=Stämme). In den Jahrzehnten zuvor gab es dort den ein oder anderen Krieg, Te Whiti führte seinen Widerstand jedoch friedlich aus. So ließ er einfach das komplette fruchtbare Weideland umpflügen, was darauf für die angehenden Siedler wertlos war, wollten diese doch Vieh züchten und nicht Ackerbau betreiben. Ein anderes Mittel war der Bau von Zäunen: die Bewohner Parihakas bauten pausenlos Zäune auf, die weißen Siedler sie genau schnell wieder ab. Das, wie das Pflügen, ließen die sich nicht gefallen und schnell kam es zu den ersten Verhaftungen. Letztlich wurde dann sogar das Dorf Parihaka von der Armee belagert und gestürmt – statt mit Waffen empfingen die Bewohner die weißen Siedler jedoch mit Tanz und Gesang…

Soviel sei dazu gesagt, nur sehr bruchstückhaft natürlich. Wer mehr wissen möchte sollte das Buch lesen (für eine der Hauptpersonen stellt Parihaka nämlich kurzzeitig den Lebensmittelpunkt da) und/oder sich im Internet informieren – die neuseeländische Geschichte kann durchaus mit der ein oder anderen Überraschung aufwarten.

Nun, ich hoffe, vielleicht hat ja jemand tastsächlich Lust bekommen, dieses Buch zu lesen – wie gesagt, ich kann es empfehlen, werde jedoch für die Empfehlung nicht bezahlt 😛

„Toenga kainga“

Mit dieser simplen Feststellung möchte ich es auch beim heutigen Tag belassen. Ein traditioelles Maori-Schimpfwort, das darauf hinweist, dass ich 100 Jahre zuvor noch unter Kanninbalen gelebt hätte. Finde ich doch deutlich origineller, als das was die bedauenswerte deutsche Jugend heute so fabriziert.

Heisst nämlich soviel wie: „Du bist es nicht wert, gegessen zu werden“!

 

Mal wieder Wochenende

Ja, mal wieder Wochenende – vorbei allerdings. Allzu viel kann ich darüber aber auch nicht berichten.

Am Donnerstag brachte ich erst einmal meine ausgeliehenen Bücher zurück zur Bibliothek und lieh mir neue aus und tankte Benzin, das zwar arg teuer ist, aber immerhin in den letzten Tagen nicht mehr gestiegen ist.

Danach fuhr ich dann nach Auckland, auf dem Weg regnete es teilweise so aus Eimern, dass man selbst bei höchster Scheibenwischerfunktion nichts mehr sah… Kein Wunder, dass ich mich in Auckland dann erst einmal nach einer Regenjacke umsah, das war ja auch mein eigentliches Ziel. In Stadtteil Ponsonby neben alten Villen geparkt (da habe ich keine Angst, dass sie mir das Auto aubrechen, außerdem kostenlos) und dann die 20 Minuten downtown gelaufen.

Erster Stopp war im Kathmandu Store, wo ich dann auch meine wasser- und windfeste Regenjacke erwarb, die mir nach Verlassen des Ladens  gleich gute Dienste bot – scheint wirklich wasserdicht zu sein.

Danach machte ich mich auf die Suche nach einem Friseur, wo man keine Voranmeldung braucht – davon gibt es in Auckland aber auch Massen.

Meine Wahl war eigentlich nicht schlecht und brachte ein paar Dinge mit sich, die ich bisher noch nie erleben durfte. So war, ach du Schreck, mein Friseur männlich, im kleinen Laden wummerte gute Musik und ich konnte eine Haarbehandlung erleben wie nie zuvor. So wurden sie mir gewaschen, die Kopfhaut massiert, Macadamia-Öl und anderes hineingeträufelt und dann schlussendlich geschnitten. Die Prozedur dauerte fast eine Stunde, ihr könnt Euch denken, was dann kam. Irgendwelche Gerätschaften haben mein Haar geglättet, irgendwelche Cremes es gestrafft – war eigentlich alles ganz wohltuend.Und letztlich habe ich auch nicht mehr gezahlt als in Deutschland für „Schnipp-schnapp Haare ab“.

Auf den ersten Blick sah es dann auch ganz gut aus, mittlerweile gefällt es mir aber nicht mehr so. So kurz waren meine Haare seit 5 Jahren nicht mehr, bis die wieder ein erträgliches Niveau haben, werden 2 Monate wohl vergehen. Hat immerhin den Vorteil, dass ich hier in Neuseeland wohl keinen Friseur mehr aufsuchen muss. Wer also mit mir skypt (ihr seid alle eingeladen dazu :D), bitte nicht erschrecken!

Danach ging es erst zum Maritim-Museum, das ich jedoch nicht besuchte, hätte sich zeitlich nicht mehr gelohnt. Da das Wetter mittlerweile wieder schön war, fast wolkenloser Himmel, beschloss ich, vielleicht den SkyTower zu besteigen. Als ich nach 10 Minuten dort war, war das Wetter jedoch wieder schlechter, es fing bereits zu regnen an. Das Wetter in Auckland ist wirklich sehr paradox. Meist regnet es und die Sonne scheint zugleich. Und die Wolken bewegen sich so rapide schnell, da kann man keinen aktuellen Stand trauen. So erwies es sich dann auch als gut, den Turm nicht zu besteigen, als ich nämlich zurück in Ponsonby war, hing über Auckland eine dichte Wolkenschicht und Nebel waberte um den Tower. Hätte also eh nichts gesehen.

Heute war dann mal wieder so ein typischer Tag. Um 15 Uhr aufgestanden, eine Zeit, die ich mirüberhaupt nicht erklären kann, bin ich doch gestern fast zur üblichen Zeit ins Bett gegangen. Aber ich kann eben 14 Stunden schlafen..

Die restlichen 3 Stunden Tageslicht verbrachte ich dann rund um Muriwai Beach, etwas anderes hätte sich ja nicht mehr gelohnt. Ein kleiner Spaziergang auf einem Wanderweg und entlang der Steilküste Muriwas bildeten das Programm. Ich schaute mir mal wieder die Gannets an, von denen jedoch nicht mehr allzu viele da waren und wartete auf den Sonnenuntergang. Der war dann auch erst ganz schön, durch aufziehende Wolken am Ende aber nicht mehr. An der Westküste kann man eben ganz schön schauen, wie die Sonne langsam aber stetig im Meer versinkt. Mehr kann ich zu diesem eher erholenden Wochenende nicht sagen, das nächste verspricht deutlich spannender zu werden 😉

 

Neuigkeiten

Zeit zu berichten, was mir so in den Sinn kommt, denn die Zeit vergeht schnell. Mittlerweile ist schon fast Halbzeit in Helensville, drei Viertel meines Neuseeland-Jahres sind bereits herum – in etwas mehr als 3 Monaten darf ich wieder germanichen Boden berühren. Aber bis dahin habe ich auch noch einiges vor.

Meinen nächsten 4-Tages-Trip habe ich um eine Woche verschoben, weil er über das Oster-Wochenende eingeplant war. Dort werden aber hier helfende Hände gebraucht, womit ich mich auch gut anfreunden kann, da ich gerne wissen möchte, wie die hier Ostern feiern. Dann kommen wohl alle möglichen Leute hier zur Farm, es gibt schön zu essen und es gibt eine Ostereier-Suche – diesen Spaß (zu beobachten) möchte ich mir natürlich nicht entgehen lassen 😉

Um die Wartezeit auf den 4-Tages-Trip zu verkürzen, der mich in nun 3 Wochen in den hohen Norden zum (fast) nördlichsten Punkt Neuseelands führen wird („Cape Reinga“),  werde ich bereits nächste Woche Donnerstag/Freitag eine der Aktivitäten angehen, die ich mich bereits entschlossen hatte zu machen, als ich noch in Deutschland war.

Ich werde nämlich nach Waitomo aufbrechen, wo es sehr bekannte Höhlen gibt, die wunderschön von tausenden Glühwürmchen erhellt sind. Eine „normale“ Tour durch die Höhlen ist mir aber zu langweilig, weshalb ich mich in eine etwas aufregendere, ganz schön nasse Aktivität stürze. In der Gegend gibt es nämlich verschiedene Anbieter, die verschiedenen Höhlenerkundungstouren anbieten. Teilweise wird sich dann abgeseilt, geklettert, durch Spalten gezwängt oder durch unterirdische Flusssysteme geschwommen. Nun, aus finanziellen Gründen werde ich mir keine der wirklich aufregenden Touren leisten (z.B in ein 100m tiefes Loch abseilen und dann in 5h Abenteuer zurück an die Öberfläche ;)), jedoch ein spritzig-nasses Vergnügen machen, das sogenannte Blackwater-Rafting. Man erkundet die Höhle zu Fuß, kann tausende Glühwürmchen sehen, muss vielleicht auch ein wenig klettern, die Hauptattraktion besteht jedoch darin, sich auf einen Gummireifen durch die Dunkelheit eines unterirdischen Flusssystems tragen zu lassen – das durchaus auch seine „Stromschnellen“ hat. Zudem sollen im 10 Grad kalten Wasser auch gefräßige Aale lauern – klingt interessant. Wird es hoffentlich auch. Im Moment suche ich mir noch den richtigen Anbieter raus, weiß noch nicht, ob ich nur hauptsächlich das Wasservergnügen haben möchte, oder auch ein kleines Abseil-/Felsklettererlebnis.

Waitomo ist etwa 2 Stunden südlich von Auckland, ich werde also auch die Gegend noch etwas erkunden und dort wohl über eine Nacht bleiben. Vielleicht geht es noch nach Kawhia, das ist ein einsamer Ort an einem Naturhafen 1 Stunde westlich entfernt, wo es tatsächlich noch eine andere „Hot Water Beach“ gibt (bin auf den Geschmack gekommen). Die ist jedoch weitgehend unbekannt und aufgrund der eh sehr abgelegenen Lage, könnte das vielleicht sehr nett sein. Mal schauen, ob überhaupt.

 

Was kann ich ansonsten erzählen? Auf der Farm geht alles seinen gewohnten Lauf . Heute Abend gab es mal einen Spieleabend, wo ein paar Leute gekommen sind und mit uns Farmbewohnern ein paar (bzw. nur ein) Spiel gespielt haben, von dem ich auch nicht viel mitbekommen habe, da ich die meiste Zeit in meinem Zimemr ausruhte – bin schließlich ja jetzt „off“ – mal wieder ein Wochenende. Morgen geht es downtown Auckland, um bei schönen Wetter den Skytower zu besteigen oder bei schlechten Wetter ein Museum zu besichtigen. Dort werde ich mich auch um eine neue, kuschlig warme Regenjacke bemühen – wer sich erinnert, meine wurden mir ja gestohlen. Wenn ich so zurückdenke: der Diebstahl damals in Napier liegt in etwa jetzt so zurück, wie die Zeit, die mir noch in Neuseeland bleibt. Kommt mir trotzdem ewig vor, einfach weil die Tage hier auf der Farm extrem lang erscheinen. Kann mich wenn ich spätabends ins Bett gehe kaum noch dran erinnern, was ich morgens gemacht habe. Trotzdem geht die Zeit irgendwie sehr schnell herum, dieses typische Paradoxon.

Apropos Zeit, die wurde nicht nur bei Euch, sondern auch bei uns umgestellt. 10 Stunden Unterschied sind es nur noch. Während ihr Euch der Helligkeit aber nun länger erfreuen dürft, wird es hier jetzt bereits ab 6 Uhr dunkel, das ist ziemlich ungewöhnt. Und bald sogar noch eher.

Nicht nur früher dunkel wird es, sondern so langsam auch kälter, grade nachts, und deutlich regnerischer. Schon allein deshalb ist eine warme Regenjacke so langsam sinnvoll. Gestern mussten wir zum ersten Mal den Kamin anwerfen, weil es einfach zu kalt wurde. Die Farm besteht ja überwiegend nur aus Holz, Isolierung ist hier nicht. Im Raum, wo ich sitze sind ständig die Fenster ein wenig geöffnet – und man kann sie nicht schließen. Etwas Kaminwärme gelangt hier zwar rein, in naher Zukunft muss ich mein Quartier aber wohl in die wärmere Stube verlegen.

Immerhin werde ich hier nicht so frieren wie in Culverden. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kommen praktisch nicht vor, damit aber auch leider kein Schnee. Den Gedanken, im Juni noch Ski zu fahren, musste ich auch aufgeben, die Skigebiete eröffnen alle erst im Juli, und dann habe ich kein Auto mehr. Aber vielleicht habe ich ja Glück, und es fällt bereits früher viel Schnee, ich behalte mein Auto lange genug und habe nebenbei auch noch genug Moneten um mir das zu leisten.

Aber Schnee mus sja auch nicht unbedingt sein, auch wenn etwas Weiß in der grünen Landschaft wirklich nicht schaden würde. Wie eine angehende Lehrerin aus einem angeblich nicht existierenden Ort überrascht meint, sei es hier so grün, dass „sie grün vor Neid werde“. Woher dieses erstaunliche Wissen doch nur stammt (??? :P).

Immerhin, es stimmt: Neuseeland ist wirklich sehr grün. Nicht nur das Gras, sondern vor allem die vielen Bäume. Was ich im geografischen Zusammenhang aber auch noch loswerden möchte ist, dass Neuseeland ungemein hügelig bzw. gebirgig ist. Wer mir eine Stelle auf dem Festland nennen kann, wo man bei vielleicht 10km Sicht in die Umgebung keine Erhöhung feststellen kann, den werde ich reich belohnen. Viel Spaß beim Suchen!

Über die Geografie habe ich überhaupt bisher wenig Worte verloren. Das werde ich in Zukunft noch nachholen, in ganz eigenen Worten, ohne als Plagiator von Wikipedia-Artikeln in die Geschichte einzugehen. Freut Euch drauf!

 

Über die neuseeländische Küche

Nach dem unrühmlichen Fast-Food-Lobbyismus werde ich Euch heute nun die neuseeländische Küche näherbringen, die natürlich, wenn sie gut ist, von Poggenpohl stammt 😉 Die haben nämlich ihre Verkaufssitze immer in den absoluten Toplagen…

Aber mit Küche meine ich nicht jenen Ort, an dem man das Mahl zubereitet, sondern das Mahl selbst.

Als ich noch in Culverden war, habe ich nicht groß neuseeländische Küche erfahren, lediglich philipo-neuseeländische Kleinigkeiten, zu der sich meine mittlerweile begnadete Kochkunst auch bereits herablassen kann. Hier in Helensville komme ich aber dann wohl eher in den Genuss, an das, was man als neuseeländische Küche bezeichnen kann.

Entgegen weitverbreiteter Vorurteile ist das übrigens kein Lamm: die einzigen beide Male, wo ich (wirklich vorzügliches) Lamm gegessen habe, war in einem Restaurant, das ich extra deswegen aufgesucht habe. In all den Restaurants werden natürlich auch andere Spezialitäten kredenzt, doch dafür ist mein Geldbeutel nun mal zu leer.

Meerestiere und Fisch werden zwar gern gegessen, jedoch umso häufiger je näher man sich am Meer befindet. Hier bei uns gibt es einmal wöchentlich panierten Fisch aus der Kühltruhe bzw. ziemlich eklig riechenden Dosenthunfis auf Toast zum Mittag – ein Glück, dass ich kein Fisch esse und auch niemals werde. Stattdessen brate ich mir meist ein paar Würstchen für mich selbst, die es zwar nicht mit deutschen aufnehmen können, aber doch ganz gut schmecken.

Wie schon einmal angedeutet, sind wir hier auf der Farm auch ziemliche Selbstversorger. Wir haben „Schnitzel“, da Schweinchen, das hoffentlich nicht zum letzteren wird unddie Hühner, die regelmässig Eier legen. Wir haben einen Garten voller Obstbäume, mit Massen an Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Feijoias. Letzteres ist eine sehr leckere Frucht mit grüner Schale und weißem Fruchtfleisch, das man genüsslich hinaussaugen kann (das ist jedenfalls meine Vorliebe). In Deutschland ist die Frucht wohl auch als „Brasilianische Guave“ bekannt, vielleicht kennt die ja wer. Ansonsten habn wir hier auch noch Kiwis, Ananas und Co. regelmössig, bloß nicht aus eigenem Anbau.

Eigens angebaut haben wir aber z.B Salat, den es hier fast zu jedem Abendessen gibt, überhaupt sehr viel Gemüse. Das wird meine Ernährungsgewohnheiten in Deutschland nachhaltig beeinflussen. So hätte ich mir nie gedacht, das Kürbis so lecker schmeckt. Ich kann kaum genug davon bekommen. Kumaras, in Deutschland als Süßkartoffel bekannt, schmecken ebenfalls himmlisch, normale Kartoffeln gibt es hier natürlich auch. Oft gibt es hier einen Kartoffelbrei-Mix aus Kumara und „normalen“ Kartoffeln – schmeckt ganz interessant. Auch Blumenkohl, Brokkoli, Karotten, Erbsen und Bohnen zieren viele Abendessen, ebenso von vielen ja garnicht mehr bekannten Gemüse wie Rote Beete – schmeckt alles sehr gut. Und wie bereits erwähnt eben die Salatblätter aus eigenem Anbau. Vorher mochte ich Salat ja eigentlich nicht so, mittlerweile ess ich dieses Kaninchenfutter aber eigentlich ganz gern.

Kaninchen hatte ich hier übrigens noch nicht. Die würde man hier aber auch nicht vor zusehenden Grundschülern schlachten (warum die ganze Aufregung?), dann doch lieber Possums fangen, sie am Schwanz fassen und einen Weitwurfwettbeweb machen. Oder ihre Schwänze abschneiden und in manch Kneipe mitnehmen – oft gibt es für dieses Tröphäe ein Bier aufs Haus.

Wild wird „normal“ nicht gegessen. scheint in Restaurants aber recht beliebt zu sein. Gibt ja auch genug Wildschweine, Hirsche und anderes Getier, das geschossen werden muss, weil es sonst die Wälder zerstört. Vor allem auf der Südinsel gibt es auch riesige Farmen, wo Rotwild gehalten wird, Neuseeland ist ein nicht unbedeutender Wildbret-Exporteur.

Damit schwenken wir zu „alltäglicheren“ Fleisch über, denn zum Vegetarier habe mich hier nicht gemausert – auch garnicht mausern können. Heute Abend gab es z.B wie jede Woche „Corned Beef“, dünne körnige Rinderscheibe, die den ganzen Tag zusammen mit Zwiebeln im Topf schmoren. Ansonsten haben wir oft Gehacktes in verschiedensten Variationen, Butter- oder Curry-Huhn, verschiedenes anderes Fleisch und sogar Ziegenblock – Robert vermag einen sehr leckeren „Goat-Curry“ zuzubereiten.

Schnitzel scheint man hier jedoch kaum zu kennen – in Culverden örtlichen Pub hatte ich mal ein Jägerschnitzel, aber so ein schönes Wiener habe ich hier noch nirgendswo gesehen. Auch eine schöne Roulade hätt ich gern mal wieder… (jetzt wisst ihr, was ich bei meiner Wiederankuft haben möchte :P).

Nudeln gibts natürlich auch hier, gestern sogar ganz allein von mir gekocht, mit schöner Bolognese-Sauce. Es gab nur positives zu hören!

Zu guten neuseeländischen Essen gehört natürlich auch Wein, den ich zwar selten, aber und an doch auch trank (immer wenn ich ihn ausgegeben bekomme :P). Dabei sind die neuseeländischen Weine meist schon sehr hochwertig, die billigen Weine aus dem Supermarkt sind meist aus Südafrika. Dieses Land wäre ein Eldorado für gewisse Weinfetischisten – überall kann man Weingüter besichtigen und sich einen guten Trunk gönnen, auch grade hier in der Umgebung von Auckland.

Soviel dazu, zum kleinen subjektiven Einblick in die neuseeländische Küche…

Fastfood in Neuseeland

Für folgende Übersicht werde ich übrigens nicht bezahlt, als begeisterter Lobbyist möchte ich Euch aber die Fastfood-Branche in Neuseeland näher bringen. Als erst seit kurzer Zeit begnadeter Koch kenne ich mich da ja bestens aus.

Zwar Fast Food, aber keine Kette, sind die unzähligen „Fish and Chips“-Shops, die man in jeder noch so kleinen Ortschaft finden kann. Sieht zwar nicht selten schmuddelig und unhygienisch aus, schmeckt aber eigentlich ganz gut, auch wenn ich Fischfeind natürlich noch keinen Fisch hatte.

Die wohl gastronomie-mässig weitverbreiteste Fast Food-Kette ist wohl „Subways“, deren Verkaufsläden sich auch in Städten finden, für dieMcDonalds und Co. noch nicht lohnen. Oft sind die hier in Neuseeland an Tankstellen angeschlossen, ansonsten findet man sie vorallem in den Fußgängerzonen.

Mc Donalds, Burger King und Kentucky Fried Chicken gibt es meist ab 5000 Einwohnern aufwärts, McDonalds hat, so sehe ich das subjektiv, jedoch deutlich am meisten Restaurants.

Möchte man sich eine Pizza gönnen, kann man nicht nur in jede Bar und jedes Cafe gehen (Pizzen macht hier jeder – und das garnicht mal so schlecht), sondern neben Pizzahut, auch die anderen Ketten Dominos Pizza oder Hells Pizza aufsuchen. Insbesondere letzteres ist sehr nett, sind die sündhaften Pizzen doch tatsächlich höllenscharf (wenn man denn will).

Ab und an sieht man auch mal eine türkische Gastronomiekette, vor allem in den Foodcourts der großen Einkaufshäuser – dort wimmeln dann auch vor allem alle möglichen asiatische Speiseverkäufer, ob Sushi, Nudeln oder was auchimmmer – aber bekanntlich nicht mein Geschmack. Wer jetzt fragt, was ein „Foodcourt“ ist, den kann damit belehren, dass es ein großer Raum meist im Untergeschoss eines „Shopping-Centers“ ist, in dem sich an den Seitenwänden diverse Gastronomen mümmeln, die etwas vom locker sitzenden Geld der Kaufberauschten abhaben möchten.

Natürlich ist FastFood nicht das, was die neuseeländische Küche ausmacht, welche übrigens deutlich besser als ihr Ruf ist. Aber mir stand es heute danach, nicht allzu viel und mal was anderes zu schreiben 😉

Bilder aus der Rotorua-Region

Dass ich meine Kamera verloren habe, ist natürlich den Umständen des gestrigen Tages geschuldigt, falls ihr es noch nicht begriffen habt. Es ist genauso wahr wie Guttenberg als Plagiat Gottschalks oder Sarrazin zur Berliner FDP. Ein Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe erschien mir jedoch unangemessen, weshalb ich diese angebliche Begebenheit einstreute, die mir naive blutsverwandte Personen sogar tatsächlich abnahmen. Zugegeben, es wäre bitter gewesen, sie zu verlieren. Grade habe ich zum ditten Mal den Speicherchip gelöscht, bin mittlerweile bei über 7000!!! Bildern, die nach meiner Wiederkehr, wenn gewünscht, einige Abende füllen könnten 😀

Um mich für den Schreck zu entschuldigen, gibt es nun noch die Bilder aus Rotorua – die letzten meiner großen Reise. Damit ist das Thema dann endgültig abgehakt. Zeit so langsam, zu schreiben über das, was bisher zu kurz gekommen ist.

Aus aktuellem Anlass -nämlich aktuell vor gut einem Jahr habe ich mir nämlich vorgenommen, nahträglich ab und an über meine Abizeit zu berichten, die ja tatsächlich bereits vor einem Jahr stattfand. Unglaublich, aber wahr!

Nun gut, ich widme mich jetzt den Fotos aus der geothermalen Gegend rund um Rotorua, die ihr Euch hier nun anschauen könnt:

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Mein Wochenende

Euer Wochenende mag grade erst begonnen haben, meins ist aber nun schon wieder vorbei. Gemacht habe ich einiges.

Gestern trieb es mich ins Aquarium, ich wollte schließlich mal wieder ein paar Fische sehen. Nach einer Fahrt durch die Innenstadt Aucklands und anschließendem Abbiegen auf den „Tamaki Drive“ ging es auf dieser schönen Straße, die sich direkt an Aucklands Küste entlangschlängelt nach Süden, mit herrlichen Blicken auf Rangitoto und die anderen Inseln.

Bald war ich dann auch schon angekommen, beim „Kelly Tarltons“, wie das Aquarium benannt nach seinem Gründer, heisst. Doch wo ich war am Parkplatz, war kein Aquarium, sondern nur ein kleines Häuschen, das vielleicht Platz für ein paar Fische, jedoch nicht für die vollmundig angpriesenen Haie hatte.

Das liegt daran, dass das Aqarium vollständig unterirdisch angelegt ist, in alten Abwassertanks nämlich. Dort wurden fachmännisch die sicher bekannten Glasröhren eingebaut und bildeten nach Fertigstellung 1985 dann den weltweit größten Glastunnel durch ein riesiges Aquarium.

„Kelly Tarltons“ ist nicht sonderlich groß, einen Vergleich mit Sydneys Aquarium kann es nur schwerlich standhalten. Dafür ist alles ganz gut umgesetzt. So geht man erst durch eine Art Ausstellung über das Leben in der Antarktis und Vehikel, die dort benutzt werden, schließlich besitzt das Aqarium nicht nur Fische, sondern auch ziemlich viele Pinguine.

Die erlebt man, von einigen kleinen Minifenstern am Anfang abgesehen, nur aus dem „snowcat“, ein Original antarktisches Schneemobil, das einen durch das Pinguingehege führt, das, muss man sagen, artgerecht eingerichtet ist. Es ist nämlich ordentlich kalt und mit Kunstschnee ausgestattet (wo gibt es das sonst?), neben einen riesigen Aqarium mit kaltem Polarwasser, in dem die Pinguine rumtollen, sowohl große Königspinguine als auch kleinere Verwandte. War schon putzig denen zusehen, während das Schneemobil durh die Gegend ruckelte. Gegen Ende brach dann auf einmal ein Killerwal aus dem Wasser neben uns – eine Attrape versteht sich. Die Meikanerin hinter mir hat sich aber tierisch erschreckt 😀

Neben den Pinguinen gibt es natürlich auch noch Fische zu sehen, darunter riesige Rochen, zu denen man für Extrakosten sogar ins Aquarium steigen darf. Genauso kann man auch mit den dortigen Haien tauchen, die tun ja nix. Waren vorallem Sandtigerhaie (die Haiart hat tausende verschiedenen Namen) und andere Konsorten, die zwar durchaus lang, aber nicht sehr stämmig waren. Trotzdem nett zuzusehen, wie sie über einen gleiten, während man, auch hier das Spezielle an „Kelly Tarltons“, auf einen Förderband durch den Glastunnel befördert wurde, bei dem allerdings auch immer die Möglichkeit bestand, auf den schmalen Fußpfad auszuweichen, wenn man sich die Fische näher anschauen wollte, so z.B als sie von Tauchern gefüttert wurden, die Haie natürlich auch.

Neben diesem riesigen Tanks mit vielen Haien und anderen Fischen und dem Tank mit dem vielen Rochen gab es auch noch diverse kleinere Aquarien mit Oktopus, Aal, Riesenkrebsen. Piranhas und Co., aber nicht allzuviel. Was mir jedoch so langsam unangenehm auffällt ist, dass es überall „Findet Nemo“-Aquarien gibt, mit Clownfisch und den anderen Konsorten aus dem Film.

Ingesamt habe ich mich dort knapp 2 Stunden aufgehalten,  bei bestimmt 5-maligem Durchgehen und intensiven Schauen aller Aqarien, allzu viel ist also wirklich nicht zu sehen. Gelohnt hat es sich trotzdem, allerdings vor allem wegen der Pinguine.

Der Eintritt ist zwar teuer, ich hatte mir jedoch einen Auckland Multipass besorgt, der dann doch recht preiswert Aucklands 4 Top-Attraktionen kombiniert. So habe ich nun schon meinen Ausflug nach Rangitoto Island, den Besuch des Skytowers und den Freizeitpark Rainbows End (mit Neuseelands einzig wirklichen Achterbahnen) bezahlt, die ich in den nächsten Wochen noch angehen werde.

Nach dem Aquarium genoss ich noch die Aussicht über den Hafen Aucklands und die Stadt, ging eine lange Mole entlang, um die Angler zu beobachten und fuhr dann letztlich den „Tamaki Drive“ weiter entlang zur Mission Bay, wie der Name sagt eine Bucht nahe der Innenstadt, die auch über einen ganz netten Strand verfügt – und über leckere Eiscreme, der ich nicht widerstehen konnte.

Den Tag bin ich dann noch etwas in der Gegend rumgefahren, ehe ich am späten Nachmittag mir auf dem Rückweg dachte, noch bei „Westgate“ eine Pause zu machen, um dort vielleicht auch ins Kino zu gehen.

„Westgate“ ist eine Art riesiger Einkaufskomplex, wo es wirklich alles gibt. Jeder große Supermarkt ist vertreten, jede andere große Handelskette, jeder Fast-Food-Laden, jede Bank, unzählige Restaurants und Bars, ein großes Kino, Bowlingbahn und noch viel, viel mehr, dazwischen Parkplätze soweit das Auge reicht. Gelegen ist „Westgate“ am bisherigen Ende des Motorways nahe Massey, ab „Westgate“ fängt das dicht besiedelte Gebiet Aucklands an bzw. hört es auf. Sind noch ca. 20km zur Innenstadt, Auckland ist ja ziemlich weitläufig. Nach Helensville sind es ca. 25km, weshalb Westgate auch für alle Landbewohner hier wohl das Zentrum für Besorgungen ist .

Ich fahre automatisch jedes Mal dran vorbei, wenn ich nach Auckland oder südlicher will, habe bis auf das Kino aber noch nicht viel gesehen. Also machte ich einen Stopp, um mal so eine richtige Shoppingtour ohne Shoppen zu machen 😉 Kann ja auch nicht sein, dass ich nach 8 Monaten in Neuseeland noch nicht in den großen Geschäftsketten drinne waren, ob nun für Elektronik, für „quasi alles“ oder für Autozubehör…

Jetzt weiß ich zumindest, was es alles so gibt, genaueres werde ich noch zu berichten wissen, wenn mir die offensichtlichen Themen mal ausgehen…

Danach war ich dann tatsächlich auch noch im Kino, wo ich mir den Film „Red Riding Hood“, ein modernes Märchen in Anlehnung an „Rotkäppchen“. Da die selbe Regisseurin wie von „Twilight“ muss ich wohl nicht sagen, wie der Film letztlich ist. Ich empfand ihn trotzdem recht sehenswert und muss ehrlich sagen, dass bisher wenige Filme einen so hohen Spannungspegel hatten. Aber das ist wohl Geschmackssache.

Kommen wir nun zum heutigen Tag, der für mich 6 Stunden später als der gestrige begann, wollte nämlich mal wieder ausschlafen. Ging dann auch nur noch zu einem Kurzausflug in die Waitakere Ranges, wo ich eine Wanderung zu einem Wasserfall gemacht habe, welcher  auch ganz schön war. Badesachen hatte ich zwar nicht mit, das Wasserloch an den Wasserfällen lud jedoch so zum Baden ein, dass ich mich meiner Kleidung entledigte und ein ausgiebiges Bad im zwar kalten, aber noch angenehmen Wasser genoss. Pech bloß, dass einer kam…

 

 

Der Regen kam nämlich, weshalb ich das Bad lieber beendete und zurück zu meinem Auto ging, durch den grünen Regenwald der Waitakere Ranges. Onwohl das Wetter immer schlechter wurde, fuhr ich noch über Schotterstraßen zum einsamen Westküstenstrand Anawhatas. Dort angekommen war der Nebel aber bereits so dicht, dass ich das Meer zwar hören. aber kaum bis garnicht sehen konnte. Dabei ist die Landschaft dort doch so schön. Ein anderes Mal wird das zeigen, ich fuhr sofort wieder zurück und kam dann hier auch endlich in Helensville an, wo ich dann leider festgestellt habe, dass ich meine Kamera verloren hatte, mit all den schönen Fotos des Wochenendes. Grade hatte ich den dritten Film voll, und nun ist sie weg und ich weiß nicht wohin. Richtig mies ist das – ein schöner 1. April…