Die Coromandel: Ein Ausblick

Hilfe, ich werde sentimental. Habe mir grad zufällig alte Fotos angekuckt, die ich auf meinem PC gespeichert hatte und mich köstlich amüsiert, insbesondere über die umwerfenden Foto des äußerst fotogenen „Schienpo-Abo-Pharao-tut-uns-leid-man-Rechenstorch-Schnittlauch-Schnitzel-Schniddys“, der mir diesen Spitznamen verzeihen möchte 😛 (dabei ist das längst noch nicht alles…)

Aber weg von alten zu neuen Bildern: auf meiner 4-tägigen Reise durch die Coromandel konnte ich allerhand neue Eindrücke sammeln, wenn gleich mir der Wettergott nicht wohlgesonnen war.

War es am ersten Tag nur leicht bewölkt und regenlos, so habe ich die nächsten 3 Tage kein einziges Mal mehr die Sonne gesehen, stattdessen jedoch dichtbewölkten Himmel und Massen an Regen, der, welch göttliche Fügung, bei meinen Outdoor-Aktivitäten meist eine Pause einlegte.

Die nächsten 4 Tage werde ich damit verbringen, meine Erlebisse zu veröffentlichen und zu illustrieren, damit auch ihr die nasse Schönheit der Coromandel erleben könnt. Morgen geht es los mit dem ersten Tag – Helensville-Coromandel Town, wobei ich die gesamte Nordspitze der Coromandel erkundet habe und auch „die“ Insel, Great Barrier Island erblickt habe. Doch mehr dazu morgen.

Vielleicht mögen meine Berichte und Bilder helfen, über den drohenden Super-GAU am morgigen bzw. eher heutigem Tag hinwegzutrösten… 😛

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