Der Poet in mir…

Ich habe mich gestern Nacht an einem einsamen Ort in der Wildnis poetisch betätigt (mehr dazu denmnächst) und möchte Euch das Ergebnis nicht lange vorenthalten. Es sind nur ein paar Gedanken, die  mir in der Stille kamen, in einfachen jambischen Reimen (bei der Betonung beachten) zusammengefasst:

Der Himmel voller Sternenglanz

der Mond, der um die Erde tanzt,

die da liegt wie ein blauer Ball

seit lang vergangnem Urzeit-Knall.


Die Dunkelheit am Meeres Strand,

die Wellen auf dem feinen Sand,

der da liegt wie seit Ewigkeit,

und liegen bleibt für lange Zeit.


Die Zeit ist ein Mysterium,

mal währt sie noch, mal ist sie um.

Veränderungen jeden Tag,

ob gut, ob schlecht, wie man es mag.


Die Dunkelheit am Meeres Strand,

die Wellen auf dem feinen Sand,

werden sie ewig weitergehn?

Was wird mit unsrer Welt geschehn?


Der Tag ist fern, die Nacht ist weit

dann wenn herum die Ewigkeit,

die Mutter Erde jetzt noch bleibt.


Doch wenn gekommen diese Zeit,

wo alles nach dem Ende schreit,

geschieht was einst war prophezeit.

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