Zweiter Tag: Ankuft in Roturua

Folgender Post stammt vom 3 August, 17.50:

Ich liege hier gerade im Bett in unserer „Lodge“ in Roturua, welche in einem schönen Park liegt.

Hier werde ich die nächsten Tage bis Sonntag verbringen. Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch kein Internet (es sei darauf hingewiesen, dass ich die Berichte mit Word vorverfasse), Wlan ist aber verfügbar (oder auch nicht). Wir haben jetzt freie Zeit, hatten eben grade die erste Einheit vom English-Course, wo wir Teambuilding-Spiele gemacht haben, darunter auch eine Banane in möglichst kleine Teile zerschnippeln. Nicht sehr appetitlich…

Davor hat unser Leiter Sam eine Einführung in das Programm gegeben.

Angekommen sind wir hier heute Mittag, nachdem wir in unserem Backpacker in Roturua elend lange auf den Shuttle hierhin gewartet haben (weil der 6x uns fahren musste).

In jenem kamen wir gestern nach 5-stündiger Busfahrt an, die u.a. an Tauranga vorbeiführte, wo wir das Meer mit den meterhohen Wellen bestaunen konnten.

Wir hatten dann gestern Abend Zeit für uns, und haben in der Bar nebenan ordentlich gegessen (Neuseelands Pizza tastes awesome) und manche haben auch ordentlich getrunken, später war dort nämlich eine Toga-Party (Dresscode: Toga (dieses römische Gewand), bei der bei einer „competition“ welche von uns 50 NZ$ Gutschein gewonnen haben, den sie natürlich gleich aufgebraucht haben. Bei den hier wirklich günstigen Preisen kam da einiges zusammen.

Ich habe u.a. Roturua erkundet und während dessen mein Englisch mit einem USA-Freiwilligen beim Unterhalten getestet und bin in den Pool des Backpackers gehüpft, der mit bestimmt 35 Grad angenehm warm war. Grund ist nämlich, dass Roturua in einer sehr geothermisch aktiven Zone liegt, so stinkt es hier immerfort überall nach Schwefel. Und die Maori (Roturua ist Zentrum der Maori-Kultur in NZ) haben sich das zunutze gemacht.

Apropos Maori – Sam, der Director of ICYE NZ ist waschechter Maori, und alle sonstigen Helfer hier ebenfalls.

Das ist ganz nett. So werden wir bald den den Haka lernen (cooler Kriegstanz) oder wie die Maoris kämpfen, z.B mit Stäben.

Das Programm für die Woche ist jedenfalls reichhaltig, u.a. 30h English Course und andere mehr oder minder wichtige Sachen.

Leider ist es nur verdammt kalt hier, sodass ich mir schon eine Erkältung eingefangen habe.

Aber sonst ist es super hier, am Sonntag geht es dann nach Culverden.

Wie es aussieht, werde ich dort mein eigenes Haus (ja, Haus) haben, dass ich mir mit einem jungen Lehrer der dortigen Schule teilen werde. Also quasi eine Gastfamilie!

Ich werde dann näheres berichten, wenn es soweit ist.

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