Christoph allein in Christchurch

Soo, ich habe es geschafft. Ich bin in Christchurch – mutterseelenallein.Ich genieße jetzt flüssiges Internet die nächsten Stunden hier im Backpacker, das wurde auch so langsam mal Zeit. Wie kann man bloß ohne Internet (über)-leben? Ich habe es, wie man sehen kann, ja schon genutzt, und euch hier ordentlich Lesestoff gegeben, sehr viel mehr als dort steht habe ich auch nicht gemacht (ich erzähl natürlich auch nicht alles :P).

Ich war grade Essen – wo wohl – genau, ihr wisst schon, und habe mir danach das Örtchen gesucht, wo ich morgen auf Neil, meinen zukuenftigen Chef treffen werde und mit ihm nach Culverden gelange. Heut abend werde ich noch was Vernünftiges essen gehen, groß die Stadt erkunden ist aber nicht, einerseits regnet es hier ziemlich schlimm (wie es auch in Roturua fast nur geregnet hat), andererseits habe ich seit Aufbruch um kurz vor 3 morgens auch nicht wirklich geschlafen und bin etwas müde. Man mag es kaum glauben, aber ich habe mich von der Eule zur Lerche gemausert. Ich habe die Zeit 22 Uhr in Neuseeland noch nie im wachen Zustand erlebt, die 8 aber  morgens immer gesehen. Zum Weg hierhin gibts nicht besonderes zu sagen, als dass wir (8 Leute nach Christchurch, 4 nach Great Barrier Island) irre lange beim Flughafen warten mussten, ich Extra-Fees fürs Gepäck zahlen musste und im Flugzeug netterweise mehr Beinfreiheit hatte als im Airbus – lag am Notausgang, der bei unserer Reihe verlief. Gepäck ist auch alles angekommen, selbst der notdürftig verstaute und wirr festgezurrte Schlafsack. Ich bin mit den 3 Freiwilligen von Living Springs (so ein Abenteuercamp) von deren Manager empfangen worden, der mich netterweise hierhin gebracht hat. Hab so das Gfühl, dass ich ihn nicht dasletzte Mal gesehen habe…

Die anderen Freiwilligen hier arbeiten in einem Kinderheim namens Cholmondeley( sprich Chomley) und wurden u.a. von ein paar kleinen Kindern empfangen, auch nett… Naja, ich werde morgen ja auch noch empfangen 🙂

Gestern im Camp hatten wir noch den Haka und einen anderen Tanz gelernt, gar nicht so einfach. Macht aber irre Spaß, den zu tanzen und in Maori zu schreien. Fotos dürften bald folgen, von vielen Dingen…

Sonst war nicht mehr allzuviel los, Ihr braucht ja auch nicht alles wissen!

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