Erster Tag: Auckland

Als kleine Anmerkung: habe jetzt Zeit und Muße, und vor allem Internet, werde daher meine Berichte chronologisch posten und dann letztlich noch darüber schreiben, wo ich grade bin…

Dieser Eintrag stammt vom 2. August, 11 Uhr:

Grade aufgestanden nach 16 Stunden Schlaf und anschließendem Duschen, Packen (der arme Schlafsack musste leiden, weil er mich in den Wahnsinn getrieben hat) und Co., sitze ich hier nun im X-base Auckland in einem Sessel bei der Rezeption. Das ist ein Backpacker, in dem wir die erste Nacht, die für die meisten mich eingeschlossen schon gestern um 18 Uhr begann, verbracht haben

Jetzt ist der Jetlag dann auch hoffentlich weg. Gleich geht es in den nächsten Backpacker, wo wir wiederum eine Nacht übernachten werden. Grund ist, dass wir noch auf andere Ankömmlinge hier in Auckland warten müssen, ehe wir morgen dann nach Roturua, der immerfort nach Schwefel stinkenden Stadt im Herzen der Nordinsel aufbrechen, wo wir noch 5 Tage Orientation-Camp haben werden.

Was die Ereignisse seit Dubai betrifft: der Flug währte noch lange, sind dann gester aber gegen 13 Uhr in Auckland angekommen. Der Flug brachte noch das Sehen von Filmen wie 2012, Men who stare at Goats und Shutter Island (sehr verstörend), dem Spielen vieler Spiele, Musik und dem ganz ordentlichen Essen. Visum für Australien hab ich in Sydney garnicht gebraucht. Gesehen habe ich von Sydney wie schon von Dubai garnix, bis auf die paar Gebäude beim Anflug.

Visum und Sicherheitskontollen liefen in Auckland dann problemlos – für mich jedenfalls…

Wir mussten auf eine gewisse Person ziemlich lang warten, weil sie von der Polizei verhört wurde.

Erst hieß es, sie hätte Erde dabei (ein großes Verbrechen hier), aber der Grund war Pfefferspray. Ebenfalls verboten hier. Wofür das wohl gebraucht wurde…

Empfangen wurden wir dann vom Sam, einen ganz sympathischen Kiwi, den Direktor des ICYE NZ, und 2 Fahrern, die uns zu unsrem jetzigen Aufenthaltsort gebracht haben. Schon komisches Gefühl dieser Linksverkehr…

Hier dann eingecheckt, ging es in die Zimmer (zum Finden brauchten wir etwas, aufgrund komischer Fahrstühle, wofür wir unsere Zimmer-ecards brauchten. Im kleinen 4-Bett Zimmer ging ins Hochbett, dann allerdings noch nicht schlafen, sondern nach dem lang ersehnten Duschen Auckland erkunden. Wir sind hier mittendrin, genau neben hohen Hochhäusern.

Der McDonalds war schnell gefunden, das Bestellen lief eher schlecht denn recht, aber ich hab bekommen, was ich wollte. Schmeckt wie in Deutschland, ist aber günstiger. Man kann einfach $ mit € tauschen, also deutlich günstiger.

Danach ging es dann direkt ins Bett zum 16-stündigem Schlaf, der um 3 Uhr nachts von böse angehender Musik unterbrochen wurde, die von, wie ich erst jetzt erfuhr, von einem Mitfreiwilligen stammte.

Jetzt bin ich aber fit. Gleich um 12 geht es zum Bus, der uns ins nächste Quartier bringt.

Dort werde ich dann ins Internet gehen, und dieses Geschreibsel hier posten.

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Ein Kommentar

  1. Auckland ist wirklich eine Reise wert. Bin letztes Jahr durch Neuseeland getourt und eben durch Google auf deinen Bericht gestoßen. Da werden Erinnerungen wach…

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